Die Technik mit ihren physikalischen und elektrotechnischen Gesetzen, optimal eingesetzt, gibt uns die Möglichkeit, Ihr persönliches Umfeld so störungsfrei wie nur möglich zu gestalten. Dazu müssen wir nur wissen, wie die Technik funktioniert.

Rudolf Renner

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Beispiel - Nebenkeule

Es gibt die Hauptkeule einer Mobilfunkantenne – ja!  Aber es gibt auch Nebenkeulen und die sind nicht vernachlässigbar:

Selbst wenn es rein rechnerisch keine Abstrahlung nach unten gibt, so ist die Strahlung messbar.
In einem Hochhaus, im obersten Stock – direkt unter der Antenne – konnte ich etwas mehr als 2000 µW/m² nachweisen.

Hoffentlich wohnen Sie nicht darunter. 1 µW/m² sollte während der Nacht nicht überschritten werden!

Sendeleistung einer Antenne in Abhängigkeit von der Entfernung

Je näher sich eine Person mit ihrem Handy an der Mobilfunkantenne befindet, desto geringer ist die Sendeleistung.

Je weiter die Distanz zwischen der Mobilfunkantenne und der Person mit Handy ist, desto höher ist die Sendeleistung der Antenne. 

Die maximale Sendeleistung befindet sich zu diesem Zeitpunkt am Ohr!

Zusammenhang zwischen der Leistungsflussdichte und der Entfernung

Aus dieser Grafik ist zu erkennen, dass ein weit entfernter Sendemast für alle besser ist.

Die Belastung ist für alle geringer und trotzdem kann man noch problemlos telefonieren. Auch in 2 Kilometer Entfernung.

Wenn Sie mit dem Auto auf der Autobahn fahren und auf Sendemasten Acht geben, werden Sie feststellen, dass die Masten ca. 8 km auseinander stehen.

Meine Empfehlung lautet deshalb:

Ein Mast sollte mehr als 600 Meter vom Ort entfernt aufgestellt werden.