Die Technik mit ihren physikalischen und elektrotechnischen Gesetzen, optimal eingesetzt, gibt uns die Möglichkeit, ihr Umfeld so störungsfrei wie nur möglich zu gestalten.
Dazu müssen wir nur wissen wie die Technik funktioniert.
Hier einige Beispiele:
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Die Nebenkeulen einer Mobilfunkantenne
Es gibt die Hauptkeule, ja. Aber es gibt auch Nebenkeulen
und die sind
nicht vernachlässigbar.
Selbst wenn es rein rechnerisch keine Abstrahlung nach unten gibt, so
ist die Strahlung messbar.
In einem Hochhaus, im obersten Stock - direkt
unter der Antenne - konnte ich etwas mehr als 2000 µW/m² nachweisen.
Hoffentlich wohnen Sie nicht darunter.
1 µW/m² sollte während der Nacht nicht überschritten werden! |
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Wo soll der Mast stehen?
Im Ort oder weiter weg?

Aus diesem Bild ist zu erkennen, dass ein Sendemast weiter weg, für alle besser ist. Die Belastung ist für alle geringer und trotzdem kann man noch problemlos telefonieren. Auch in 2 Kilometer Entfernung.
Wenn Sie mit dem Auto auf der Atobahn fahren und acht geben auf Sendemasten, werden Sie feststellen, dass die Masten ca. 8 km auseinander stehen. |
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Meine Empfehlung:
Ein Mast sollte mehr als 600 m vom Ort entfernt aufgestellt werden. |